ANALYSE | MicroStrategy (MSTR): Bitcoin gefallen – warum das (trotz Buffett) spannend ist

Shownotes

MicroStrategy ist eines der besten Lehrstücke für Privatanleger: Moat (Burggraben) ≠ gute Aktie – und klassische Bewertungsmodelle können bei Sonderstrukturen komplett verzerren.

In dieser Analyse schauen wir auf MSTR, nachdem Bitcoin stark gefallen ist – und wir trennen sauber zwischen:

  • operativem Geschäft (Software)
  • Bitcoin-Beständen (NAV)
  • Premium/Discount am Markt
  • Kapitalstruktur (Hebel/Verwässerung)

In dieser Folge lernst du:

  • warum Buffett Bitcoin nicht mag und was das für MSTR bedeutet
  • warum der Moat in Tools oft schwach ausfällt (keine klassische Cashflow-Maschine)
  • wie du MSTR richtig analysierst: NAV → Premium → Hebel
  • warum „Bitcoin ist gefallen“ kein Investment-Case ist
  • welche 5 Fragen du vor einem Kauf beantworten musst

5-Fragen-Checkliste (kurz):

  • Was ist der Bitcoin-NAV (Bestände minus Nettoschulden)?
  • Zahle ich Premium und warum?
  • Wie hoch ist das Verwässerungs-/Hebelrisiko?
  • Halte ich einen -50% Drawdown aus, ohne zu paniken?
  • Ist das ein Satellit oder baue ich mir heimlich das ganze Portfolio auf Bitcoin?

Wenn du diese Checks strukturiert machen willst: Nutze den Stockanalyzer als Rahmen (Score, Sicherheitsmarge, Bilanz) – nicht als Kaufknopf.

hier kannst du die Stockanalyzer-App downloaden: iOS: https://apps.apple.com/de/app/stockanalyzer/id6748586464 Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=eu.stockanalyzer.app&pcampaignid=web_share

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