BASICS | S1 Folge 6: So kaufst du eine Aktie (Broker & Ordertypen)
Du lernst, wie du technisch sauber kaufst: Broker-Grundlagen, Ordertypen und warum Limit für Anfänger fast immer die beste Wahl ist.
Du lernst, wie du technisch sauber kaufst: Broker-Grundlagen, Ordertypen und warum Limit für Anfänger fast immer die beste Wahl ist.
Gute Entscheidungen entstehen selten durch mehr Infos – sondern durch bessere Fragen. In dieser Folge bekommst du eine klare 10-Fragen-Checkliste, die du vor jedem Aktienkauf einmal durchgehst. Sie schützt dich vor Overpaying, Value Traps und FOMO-Käufen – und hilft dir, schneller zu erkennen, ob du gerade ein Business verstehst oder nur eine Story kaufst. Am Ende gibt’s eine einfache Regel: wann kaufen, wann lassen.
Hinweis: Keine Anlageberatung, keine Kauf-/Verkaufsempfehlung. Fokus auf Methodik & Denkwerkzeuge.
MercadoLibre ist für viele „Amazon + PayPal“ in Lateinamerika – aber ist es auch ein Buffett-taugliches Investment?
In dieser Analyse schauen wir auf:
• Burggraben: Plattform, Netzwerk, Zahlungsdienst (Mercado Pago) und Logistik
• Wachstum: Qualität vs. „Wachstum um jeden Preis“
• Risiken: Währung, Politik, Konkurrenz, Margin-Druck
• Bewertung: Wann ist „teuer“ trotzdem okay – und wann nicht?
Am Ende hast du 3 klare Prüffragen, um MercadoLibre einzuordnen, ohne dich von Storys blenden zu lassen.
Hinweis: Keine Anlageberatung. Nur Bildung/Meinungen.
Wir entlarven 5 Mythen (z. B. „gefallen = günstig“, „perfektes Timing“) und ersetzen sie durch einen klaren Investoren-Rahmen.
Ist die Bayer AG eine Value-Chance – oder eine Value Trap?
In dieser 15-Minuten-Analyse schaue ich auf Bayer so, wie es Warren Buffett tun würde:
• Wie robust ist das Geschäftsmodell (Pharma/Agro)?
• Gibt es einen Burggraben – oder nur Größe?
• Welche Risiken sind „Dealbreaker“ (Rechtsstreit, Verschuldung, operative Erholung)?
• Worauf musst du bei Bewertung und Sicherheitsmarge achten?
Am Ende hast du 3 konkrete Checks, mit denen du Bayer selbst einordnen kannst – ohne Hype und ohne Bauchgefühl.
Hinweis: Keine Anlageberatung. Nur Bildung/Meinungen.
Warum scheitern Privatanleger so oft – obwohl es genug Wissen da draußen gibt?
Thorsten Dercks, Leiter & Portfoliomanager in einem Single-Family Office, sagt: Es liegt selten an der Aktie – sondern an Angst, Gier und fehlenden Regeln.
In dieser Folge nehmen wir die Buffett-Linse: Margin of Safety + Circle of Competence – und übersetzen sie in ein „Family-Office-Denken“, das du als Privatanleger sofort anwenden kannst. Du bekommst konkrete Wenn-Dann-Regeln, die Emotionen aus Entscheidungen nehmen, und wir gehen an zwei Beispiele: Novo Nordisk (Qualität nach Übertreibung) und Tesla (Bewertung/Abhängigkeiten).
Am Ende hast du 3 Regeln, mit denen du dich vor FOMO,...
Du lernst die 3 Renditequellen: Wachstum, Rückflüsse (Dividende/Buybacks) und Bewertung und warum Anfänger oft die falsche jagen.
Diversifikation reduziert Risiko – aber nur bis zu einem Punkt. Danach verwässert sie deine besten Ideen, frisst Aufmerksamkeit und macht dein Depot zu einem Mini-Index ohne Index-Vorteile („Diworsification“). In dieser Folge erkläre ich, warum 15 Positionen für viele Privatanleger oft schlechter sind als 8, wann mehr Positionen trotzdem Sinn machen – und wie du dein Depot mit einer einfachen 5-Fragen-Übung fokussierst.
Hinweis: Keine Anlageberatung, keine Kauf-/Verkaufsempfehlung. Fokus auf Methodik & Denkwerkzeuge.
Bitcoin ist gefallen und genau dann wird MicroStrategy interessant. Nicht weil es „Value“ wäre, sondern weil MSTR ein besonderer Mix ist: Softwarefirma + gehebelter Bitcoin-Proxy. In dieser Folge analysiere ich MSTR in einer Buffett-Brille: warum Buffett es nicht kaufen würde, warum der Moat schwach ist, und wie du MSTR korrekt über NAV, Premium und Kapitalstruktur einordnest.
Du verstehst, warum Kurse steigen und fallen: Angebot & Nachfrage – nicht „Magie“ und nicht „der Markt als Person“.